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Habichtswaldsteig Extratour H9 „Über die Höhen des Steigers“

Am Samstag, den 19.03.22 fand, nach erneuter Corona bedingter Unterbrechung, unsere erste Wanderung im Jahr 2022 statt.
Treffpunkt war der Parkplatz der Kugelsburg in Volkmarsen.
Im Dezember 2021 ist die neue Extratour H9 des Habichtswaldsteig eröffnet worden.

Die Tour führt am Fuße des Steigers auf mittlerer Höhe von Breuna nahe der A44 um die Kugelsburg entlang über die Höhen des Steigers. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Wanderbedingungen führte unser Weg durch Feld und Wald hinauf auf den “Hohen Steiger“.

Von dort haben wir die herrliche Aussicht hinaus ins Waldecker Land, die Warburger Börde und den Naturpark Habichtswald genossen. Über eine große Schleife, durch Mischwald, über einen Waldlehrpfad und über naturbelassene Wege, führte uns die Tour zurück auf die Kugelsburg.

Bei schmackhaften Speisen im Restaurant Kugelsburg haben wir die heutigen Eindrücke unserer Wanderung Revue passieren lassen. Wir sind uns einig, dass ist ein gelungener Einstieg in das Wanderjahr 2022 gewesen.

Die nächste Wanderung findet am 07.05.22, unter dem Motto „lost Places“ – Hochbunker und ehemalige Munitionsfabrik – Themenweg Hirschhagen, statt.


Die Radtour-Saison 2022 ist eröffnet!

Reisebericht zur FSG65-Radtour am 12.03.2022

Auf dem Programm der FSG65-Fahrradsparte stehen in diesem Jahr eine 3-Tages-Fahrt und insgesamt 12 Tages-Touren. Die erste dieser 12 Touren führte am 12.03.2022 als Eröffnungsfahrt traditionsgemäß von Kassel nach Hann-Münden und zurück.

Treffpunkt war der Parkplatz gegenüber dem OBI-Markt an der Hafenbrücke. Spartenleiter Michael M. und sein Stellvertreter Klaus W. konnten am Start 7 weitere Teilnehmer begrüßen: Angela B., Torsten B., Andreas A., Christiane M., Dieter M., Karola K. und Michael K.

Pünktlich um 10.30 Uhr erfolgte der Start. Über die Hafenbrücke ging es zunächst hinüber auf das linke Fulda-Ufer und dann weiter auf dem Radweg an Wolfsanger vorbei bis zum Abzweig nach Simmershausen. Das Wetter war gut. Von einem wolkenlosen Himmel schien die Sonne; ein kühler Ostwind sorgte allerdings dafür, dass es den Teilnehmern nicht allzu warm wurde.

Nach einer kurzen Rast an der Holzbrücke wurde die Fahrt zügig weiter bis zur neuen Uferpromenade in Wilhelmshausen fortgesetzt. Hier wurden Monika und Heinz-Jürgen S. herzlich begrüßt, die sich der Gruppe anschlossen. Die Teilnehmeranzahl war damit auf insgesamt 11 Mitfahrer angewachsen.
Der Marktplatz in Hann-Münden wurde nach rund 27 gefahrenen Kilometern gegen 12.15 Uhr erreicht. Nach dem Abstellen der Räder gab es im Stadtcafé eine wohlverdiente Stärkung mit Kaffeegetränken und einem Stück Kuchen.

Beginn der Rückfahrt war gegen 13.15 Uhr. Die Teilnehmer begrüßten den leichten Rückenwind, mit dem zurück nach Kassel gefahren wurde. Nach Verabschiedung von Monika und Heinz-Jürgen S. in Wilhelmshausen war das nächste Etappenziel die Fulda-Staustufe bei Wahnhausen. Von hier fuhr ein Teil der Gruppe über die Staumauer nach Spiekershausen und von dort weiter auf dem Radweg über Sandershausen zurück nach Kassel. Der andere Teil fuhr bis zur Holzbrücke bei Simmershausen und von dort in verschiedenen Richtungen direkt nach Hause.

Die Gesamtstrecke der Tour am 12.03.2022 betrug rund 55 km, die mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 18 Km/h gefahren wurde. Dies zeigt, dass die Teilnehmer trotz langer Winterpause gut vorbereitet in die neue Saison gestartet sind.

Die nächste Tour findet am 02.04.2022 statt und führt nach Melsungen. Michael M. würde sich freuen, auf dieser abwechslungsreichen und gut zu befahrenden Strecke auch hier wieder zahlreiche Mitfahrer begrüßen zu können.


Erlebniswandern mit Panoramablick

Wanderbericht vom 30.10.2021

Gestartet wurde am Wanderparkplatz Florenbicke Diemelsee-Heringhausen. Auf schmalen naturbelassenen Wegen des Panoramaweg Heringhausen ging es direkt einen steilen Anstieg hinauf. Auf fast 600 m über NN konnten wir einen herrlichen Ausblick über den Diemelsee und die Sauerländerberge genießen. Das herbstliche Farbenspiel der Wälder boten ein prächtiges Panorama. Nach Wanderung durch ruhige Täler erreichten wir den Aussichtspunkt mit Gipfelkreuz auf dem St. Muffert. Von dort wanderten wir weiter fast ohne Höhenunterschied zum Gipfel des Eisenberges. Kürzere Abschnitte durch Waldgebiete wechseln beim Abstieg mit Wegen durch Felder und Wiesen. Zum Ende ging es bergab zum Ufer des Stausees zurück, zu unserem Ziel, die Gaststätte Seeblick. Nach einem schmackhaften Essen ging es zurück zum Wanderparkplatz. Der Panoramaweg Heringhausen am Diemelsee ist wirklich ein lohnendes Wanderziel gewesen.


Von Treysa nach Bad Hersfeld

FSG65 Radsparte
Rotkäppchentour durch den Knüll 66 km
Sonntag d. 3. Oktober 2021
von Treysa nach Bad Hersfeld

Ein für den Frühherbst ungewöhnlich heftiger, warmer Südwind wehte uns um die von Fahrradhelmen geschützten Ohren, als wir: Christiane, Karola, Dieter, Klaus, Michael K., Michael M., Peter und Norbert in Treysa aus dem Regionalexpress stiegen. Von Westen her klarte der Himmel auf und einige Sonnenstrahlen beleuchteten den Tourstart auf der ehemaligen Knüllwaldbahntrasse.

Vor uns lagen nun 66 km, die im gemütlichen Tempo und einer Temperatur von 18° angegangen wurden. Nach einer kurzen Pause bei Neukirchen ging es bei stetiger Steigung (3%) weiter an dem ehemaligen Bahnhof Ottrau vorbei und wir erreichten nach etwa 35 km den höchsten Punkt der Tour (420 m) bei Olberode. Von dort ging es erholsam bergab, wobei der herbstliche Belag der Piste durch Blätter und Äste die Fahrt etwas bremste.

Wie schon bei früheren Touren war für diesen Tag eine Einkehr in dem Örtchen Hausen vorgesehen, wo am Tag der Einheit das traditionelle Kartoffelfest viele Menschen anzieht. Die Pandemie schien hier vergessen. Kein Maskenzwang, keine Impfkontrolle, kein Abstand. Ein etwas seltsames Gefühl nach all den Erfahrungen der letzten Monate. Wir Geimpften blieben zusammen an einem Tisch, ließen uns goldbraun gebackene Kartoffelpuffer schmecken und löschten den Durst mit einem Bier-Sprudel Gemisch. Einige wenige Regentropfen konnten der guten Gruppenstimmung nichts anhaben.

Weiter gings bergab durchs Tal des Flüsschens Aula nach Kirchheim. Die dort alljährlich zu bestaunende Oldtimerparade fiel in diesem Jahr aus. Also weiter; mit Rückenwind radelten wir der Festspielstadt entgegen. Auf den letzten Kilometern machte sich ein schleichender Plattfuß am Vorderrad unangenehm im Lenkverhalten bemerkbar. Trotz des Druckverlustes gelang eine glückliche Zieleinfahrt in Bad Hersfeld.

Zur Stärkung gab es am Marktplatz Kaffee und Waffeln (Danke Michael!) und als kulturelle Labsal schloss sich eine Besichtigung der Stiftskirchenruine an.


Kurzbericht „Märchenrunde Scharfenstein“

FSG65 Wanderung am 04.09.2021 „Märchenrunde Scharfenstein“

Das Wetter war bestellt, wurde aber etwas spät geliefert. So mussten wir die Wanderung um 10:00 Uhr im Nebel beginnen. Mit Märchen aus der Gegend – der Posthof in Dissen lag, wie die Knallhütte, an der alten Verbindungsstrasse Kassel-Frankfurt – konnte dann der Vormittagsnebelfernaussichtsausfall gut überbrückt werden.

Der 11 km lange Weg führte uns zunächst an Weinreben, dem Neußelsberg vorbei zum Scharfenstein. Da noch alles im Nebel lag, konnten wir die weiße Frau vom Scharfenstein und den Riesen vom Odenberg nicht gleich sehen.

Weiter ging es über den Odenbergturm, vorbei an einer Hühnerfabrik und der Märchenbühne zur Mittagspause nach Gudensberg. Da die Mittagspause in die Stecke viel (Essen war spitze) und sich der Nebel zwischenzeitlich auflöste, konnte dann der Rückweg bei strahlendem Sonnenschein genossen werden. Mit etwas mehr Zeit hätten wir uns noch am Wassertretbecken erfrischen und den Barfußpfad Genießen können. (Vielleicht ein anderes Mal.)
Insgesamt ein gelungener Tag mit einem schönen Wiedersehen der FSG65-Wanderer in der Coronazeit.

Die nächste Wanderung soll am 16. Oktober 2021stattfinden


Reisebericht zur Edersee-Tour am 24. Juli 2021

Auf dem Programm der FSG 65-Radfahrsparte stand am 24. Juli 2021 die Edersee-Rundfahrt. Pünktlich um 09.00 Uhr waren Klaus W., Andreas A., Peter K., Norbert Z., Dieter M. und Michael K. bereit zum Start. Die Route führte vom Parkplatz bei Affoldern zunächst entlang eines stillgelegten und jetzt als Draisinenstrecke genutzten Gleises bis zum Lokal „Zündstoff“ am Ortseingang von Hemfurth. Hier wurde vom Radweg auf die Straße gewechselt, die rechts der Eder mit relativ geringer, aber doch merkbarer Steigung hinauf zur Staumauer führt. Nach ca. 4 km Fahrstrecke an der Staumauer angekommen, wurde der Blick frei auf einen fast komplett gefüllten Edersee.

Schon jetzt war klar, dass die im vergangenen Jahr in Form einer „8“ über die freiliegende Aseler Brücke gefahrenen Strecke in diesem Jahr nicht möglich ist. Dies wurde von den Teilnehmern aber nicht bedauert, sondern alle waren erfreut darüber, mal wieder eine Fahrt mehr oder weniger direkt am Wasser um den See zu fahren und dabei völlig andere Eindrücke von der Landschaft im Vergleich zum Vorjahr zu gewinnen.

Nach ein paar Fotos auf der Staumauer ging es weiter auf dem neben der Straße verlaufenden und gut zu befahrenden Radweg bis zur Abbiegung zur Halbinsel Scheid. Hier wechselt der Radweg wieder auf die Straße, biegt aber nach wenigen Hundert Metern in den Wald in Richtung Vöhl ab. Wie auch im letzten Jahr verließ die Gruppe hier den offiziellen Edersee-Rundweg und folgte einem Wanderweg, der vom Campingplatz Scheid steil, aber mit schönen Ausblicken auf den im Tal liegenden See hinauf nach Basdorf führt.

Der Wanderweg stößt nach ca. 1 km auf eine Schotterstraße, die von einem unten am See liegenden Campingplatz hoch nach Basdorf führt. Wer geglaubt hatte, die beschwerliche Steigung hätte ein Ende, sah sich getäuscht. Auf der Schotterstraße war noch ein gutes Stück Steigung zurückzulegen, bevor in schneller Fahrt abwärts in den Ort Basdorf und von dort weiter bis zur Aseler Bucht gefahren werden konnte.

Im vergangenen Jahr konnte man von hier die Aseler Brücke und die darunter fließende Eder sehen. Diesmal bot der Ausblick einen See mit darauf fahrenden Segel- und Paddel-Booten.

Aseler Brücke 2020
Aseler Brücke 2021

Von der Aseler Bucht verläuft der Edersee-Rundweg weiter auf einem grob geschotterten Waldweg ohne größere Steigungen bis nach Herzhausen am Ende des Edersees. In Herzhausen gegen 11.30 Uhr angekommen, gab es die Gelegenheit Kaffee und Kuchen oder auch eine Bratwurst zu sich zu nehmen. Gegen 12.30 Uhr erfolgte der Start der Rückfahrt, die zunächst über eine Brücke auf die gegenüber liegende Seite der Eder und dann weiter auf der Straße bis Asel-Süd führte.

Vom Camping Platz Asel-Süd folgt der Rundweg dem Seeufer und macht dadurch längere Umfahrten mehrerer Buchten notwendig. In diesem Abschnitt konnte man an vielen Stellen durch die am Ufer stehenden Bäume und den dahinter durchscheinenden grünlichen See und darauf fahrende weiße Segelboote blicken; ein nicht ganz alltäglicher Anblick.

Nach mehreren Kilometern Weiterfahrt kam das gegenüber auf einem Berg liegende Schloss Waldeck in Sicht und es war klar, dass die Staumauer nicht mehr weit entfernt ist.

Schloss Waldeck 2020
Schloss Waldeck 2021

Nach einem kurzen Stopp an der Staumauer ging es durch Hemfurth zurück zum Parkplatz bei Affoldern, der nach 63 km Gesamtfahrstrecke gegen 14.30 Uhr erreicht wurde.

Die Teilnehmer stellten bei der Verabschiedung erneut fest, dass die Edersee-Tour immer wieder ein besonderes Erlebnis ist, wobei in diesem Jahr besonders durch den fast komplett gefüllten See viele neue oder zumindest lange Zeit nicht mehr erlebte Eindrücke und Bilder geboten wurden.
Michael K.


Tour de Biosphärenreservat Rhön

FSG65 Radsparte
Tour de Biosphärenreservat Rhön
auf dem Kegelspiel- Ulstertal- Milseburgradweg
Samstag 3. Juli 2021

Wieder einmal stand eine der landschaftlich reizvollsten Radtouren auf dem Jahresprogramm der FSG. Nach einer kurzweiligen Bahnfahrt kamen wir um 9 Uhr 26 in Hünfeld an. Unter idealen Wetterbedingungen und Führung von Michael und Klaus fuhren, wie an einer Perlenschnur aufgereiht: Anna, Christiane, Dieter, Heike, Johanna, Norbert, Peter und Volker, durch den Ort.
Auf dem Kegelspielradweg, der auf einer ehemaligen Bahnstrecke komfortabel ausgebaut ist, ging es zügig über den Klausmarbacher Viadukt vorwärts in Richtung Wenigentaft.

Nach etwa 15 km wurde eine kleine Pause eingelegt und die weite Aussicht genossen, wobei sich die Namensfrage nach einem dominant aufragenden Bergkegel stellte. (Soisberg 630 m) Den nächsten markanten Punkt der Reise erreichten wir nach 20 km kurz vor Wenigentaft. Dort erinnert ein Kolonnenfahrweg an den Verlauf der ehemaligen Grenze zur DDR. Nach kurzer Pause ging es weiter und wir gelangten auf dem Ulstertalradweg nach Buttlar. Der Ort ist nach dem Hessischen Adelsgeschlecht von Buttlar benannt, die ihren Stammsitz im dortigen Renaissance Schloss hatte.

Auch ein Fahrverbotsschild mit der Warnung vor dem Eichenprozessionsspinner kann eine FSG Truppe nicht aufhalten. Maske auf und weiter ging es flussaufwärts entlang der Ulster nach Geisa. Nahe der Stadt, die idyllisch auf einem Bergrücken liegt, befindet sich „point alpha“, die Gedenkstätte der Deutschen Teilung die wir heute aus Zeitgründen nicht besuchen konnten. Nach 43 Kilometer legten wir die verdiente Mittagspause auf der Terrasse des Gasthofs „Zur Krone“ in Tann ein. Den Mittelpunkt des Städtchens bildet der Marktplatz mit seinen historischen Gebäuden aus barocker Zeit. Zentral platziert steht dort seit dem Jahre 1900 auch das bronzene Denkmal des Generals und Freiherrn von Tann, dessen Familie die Geschichte des Ortes mitgeprägt hat.

Hinter einem Dörfchen das den Namen der griechischen Göttin Aura auf dem Ortsschild trägt, gelangten wir auf den Milseburgradweg. Nun ging es die nächsten 15 km auf der ehemaligen Bahnstrecke stetig bergan, bis zum Portal des Milseburgtunnels. Dort war Zeit zu verschnaufen. In flotter Fahrt ging es dann durch den 1172 Meter langen, 1889 durch den Fels getriebenen Tunnel hinunter in Richtung Fulda. Die immer mit leichtem Gefälle versehene Strecke entschädigte für die bewältigten Aufstiege und ließ uns das Ziel Fulda nach 82 km erreichen. Wunderschön, der Rückblick aus dem Bahnfenster auf das Panorama der Rhönlandschaft.

Erstmals waren bei dieser Tour die E-bikes in der Überzahl. Deshalb an dieser Stelle ein Kompliment an Christiane, Dieter , Michael und Klaus, die die 82 Km Strecke mit dem herkömmlichen System der Fortbewegung per Muskelkraft ohne Motorunterstützung bewältigten.

N.


Söhre-Rundtour am 24.10.2020

Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km. Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km. Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km.


Reisebericht Diemel-Tour am 06.09.2020

Auf dem Tourenprogramm der FSG 65-Radfahrsparte stand am 06.09.2020 die sogenannte Diemel-Tour. Die Diemel-Tour ist bereits die fünfte Radtour, die seit der Wiederaufnahme des Fahrprogramms nach den Corona-Einschränkungen gefahren wurde. Die erste Tour war die Eichsfeld-Tour am 11.06, gefolgt von der Rhön-Tour am 04.07., der Edersee-Rundfahrt am 25.07. und der Ahnetal-Tour am 15.08.2020.

Treffpunkt zur diesjährigen Diemel-Tour war um 07.15 Uhr am Kasseler Hauptbahnhof. Mit einem Zug der RB4 starteten Christiane und Michael M. sowie Karola und Micheal K. um 07.28 Uhr in Richtung Korbach. In Obervellmar stiegen Dieter M., in Weimar Klaus W. und in Wolfhagen  Norbert Z. zu.

Gut gelaunt und ohne Platzprobleme für die mitgeführten Fahrräder wurde Korbach kurz vor 09.00 Uhr erreicht. Der Anschlusszug lief pünktlich auf dem Nachbargleis ein und fuhr um 09.10 Uhr in Richtung Brilon weiter. Mit im Zug waren noch weitere Radfahrer-Gruppen mit ihren Rädern. Dank des umsichtigen Bahnpersonals und des in den modernen Triebwagen vorhandenen, großzügigen Platzangebots für die Fahrrad-Verstauung war dies aber kein Problem.

Der Bahnhof Usseln als Startort der Tour wurde um 09.25 Uhr erreicht. Usseln liegt rund 600m hoch; entsprechend frisch waren die Umgebungstemperaturen um diese Uhrzeit.  Aufgrund vorliegender Erfahrungen aus früheren Diemel-Touren waren die Teilnehmer/innen aber gut vorbereitet; so hatte jeder für die ersten Kilometer der Tour ein Paar Handschuhe dabei.

Der Diemel-Radweg führt von Usseln auf geschotterten oder asphaltierten Wegen mit deutlich merkbarem Gefälle hinunter nach Hemminghausen, das nach flotter Fahrt bereits nach rund 15 Minuten erreicht wurde. Ohne größere Pausen ging es weiter auf gut befahrbaren Radwegen, teilweise aber auch auf Land- und Kreisstraßen, über Deisfeld und Giebringhausen weiter bis zur Diemelsee-Staumauer.

Hier fand die erste  kurze Rast nach 18 km Fahrstrecke statt. Nach Erstellung der obligatorischen Erinnerungsfotos wurde die Fahrt entlang der Diemel abseits von Straßen durch schöne Wald- und Wiesengebiete fortgesetzt. Kurz vor dem nächsten Ort Padberg verlässt der Radweg das Diemelufer und führt hinauf zur Mitte des Ortes. Problem ist der damit verbundene, steile und lange Aufstieg, den nur Michael M. und Klaus W. ohne abzusteigen bewältigten. Glückwunsch an dieser Stelle für die schweißtreibende und gute Kondition erfordernde Leistung, die ohne elektrische Unterstützung erbracht wurde!    

Von Padberg führt der Radweg wieder abwärts zurück ins Diemeltal, wo als nächstes eine große Papierfabrik erreicht wird, die umfahren werden muss. Das anschließende, hauptsächlich im Wald verlaufende Teilstück des Diemel-Radwegs ist seit der letzten Tour verbreitert und asphaltiert worden, was von allen Teilnehmern, die den Weg von früheren Touren kannte, sehr begrüßt wurde. Das Teilstück lässt sich jetzt bis vor Marsberg schnell durchfahren, hat aber weiterhin zum Teil sehr enge Kurven, die eine entsprechend angepasste Geschwindigkeit erfordern.

Marsberg wurde um 12.00 Uhr erreicht. Trotz zahlreicher Kommunionsfeiern  war schnell ein Lokal für die Mittagspause gefunden. Nach schmackhaften und zügig  servierten Speisen und Getränken wurde die Fahrt gegen 13.15 Uhr fortgesetzt.

Von Marsberg verläuft der Diemel-Radweg entlang einer Bahnstrecke an Westheim vorbei, unterkreuzt die Autobahn A44 und führt weiter durch Wrexen, an Scherfede vorbei nach Wethen und weiter bis Germete. Der Weg ist unterwegs meist asphaltiert und für durch offenes Gelände. Kleinere Steigungen vor Wethen und Germete sind vorhanden, wurden aber von allen Teilnehmern problemlos gemeistert.

Hinter Germete verläuft der Diemelradweg weiter zum nicht mehr weit entfernten Warburg. Aufgrund der positiven Erfahrung mit der RB 4 am Morgen entschieden sich die Teilnehmer aber, nicht nach Warburg als Ziel für die Rückreise, sondern rund 6 Km weiter nach Volkmarsen zu fahren. Vor Volkmarsen war der vorhanden Radweg auf rund 2 Km gesperrt. Es befindet sich aber ein neuer, breiter Radweg im Bau, der bereits geschottert und gewalzt ist und gut befahren werden konnte. Die Nutzung der angezeigten Umleitung war damit unnötig.

Nach einer Tasse Cappuccino oder Kaffe in einem Cafe am Ortseingang wurden die letzten Kilometer bis zum Bahnhof in Volkmarsen zügig zurückgelegt. Der Bahnhof wurde um 16.20 Uhr nach insgesamt rund 76 km Fahrstrecke erreicht. Neben der Gesamtfahrstrecke zeigte der Fahrrad-Computer eine Durchschnitts-Geschwindigkeit von 18,7 Km/h und eine Kalorienverbrauch von über 1700 kcal an.

Wie erhofft war im RB 4- Zug um 16.37 Uhr genug Platz für die Fahrräder und die Tour-Teilnehmer selbst, so dass Kassel-Wilhelmshöhe problemlos und pünktlich um 17.20 Uhr erreicht wurde. Die Teilnehmer stellten zusammenfassend fest, dass man wieder einmal eine schöne Radtour durch eine landschaftlich reizvolle Umgebung erlebt hat, bei der auch das Wetter, wie bei den meisten Touren der FSG 65-Radfahrsparte in der Vergangenheit, hervorragend mitgespielt hat. Alle freuen sich schon auf die nächste Tour am 03.10.2020, bei der von Treysa nach Bad-Hersfeld auf einer ehemaligen Bahnstrecke gefahren wird.


Rund um den Bilstein

30. Wanderung „Rund um den Bilstein („Frau Holle Land“) 10 Personen / 10,5 Km / Wetter, meist trocken 12 C.
Am Samstag , den 5.9. trafen wir uns um 9:30 Uhr auf dem KVG Betriebsgelände in Sandershausen.Start unserer Wanderung, in Corona – Zeiten, war der Wanderparkplatz am Bilstein. Auf dem Premium Wanderweg P14 ging es hoch zum Bilstein (Frau Holle Land). Nach 10,5 Km (mittelschwer) stärkten wir uns gegen 14:00 Uhr mit einer ordentlichen Brotzeit in der Schwarzenbergütte.