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Sportring-Treffen – Würzburg 21.07. – 23.07.2017

Wie heißt es doch schön: Was lange gärt, wird endlich Wut!

Nachdem es nun mehrfach angemahnt wurde, ist es endlich soweit ….

Hier kommt unser „Tagebuch“:

Wie immer starteten wir zeitig Richtung Würzburg. Autobahnen wurden – wie immer – vermieden und so „cruisten“ wir gemütlich Richtung Ziel. Anders als geplant, kamen wir mit einer „persönlichen“ Verspätung an. Alle anderen waren schon da …. Machte aber nichts, Spaß hatten wir so, oder so.

Nachdem sich dann alle etwas regeneriert und wieder entspannt hatten, ging es am ersten Abend mit der Begrüßung durch die Würzburger los und für den ein oder anderen gab es beim Abendessen einen Lachflash der besonderen Art. Besonders schwer hatten es dabei zwei Herren, die sich ein Zimmer teilten. Es muss sicher nicht erwähnt werden, dass die beiden den Schaden hatten und der Rest den Spott . Es war herrlich!

Am nächsten Tag wurden dann diverse Motorradtouren (z.B. in den Spessart) angeboten, sowie eine Stadtführung. Der ein oder andere Biker klagte dann abends auch ordentlich darüber, dass ihm der Allerwerteste glühte ….. Machte aber nichts, gefeiert wurde trotzdem!

Gegen Abend wurden wir mit dem Bus auf das Sport- und Festgelände der WVV gefahren, wo es Spanferkel und u.a. „Bölkstoff“ gab. Dazu Livemusik, super Stimmung und jede Menge gute Gespräche mit anderen Bikern. Nicht zu vergessen, dass auch die Bauchmuskeln wieder arg strapaziert wurden.

…. und eigentlich wurden wir gegen Mitternacht Richtung „Heija“ gefahren … Weit gefehlt!!! So Biker sind halt hart im Nehmen und so hielt die gute Laune bis in die frühen Morgenstunden vor dem Hotel an ….

Nach einem guten Frühstück am Sonntagmorgen, ging es dann wieder Richtung Heimat.

…. aber nich mit der Baaahnn …

hä,hä,hä …


 

Motorbiking die Zweite: Wanfried am 28. Mai 2017

Wie konnte es anders sein …. Bei traumhaftem Wetter trafen wir uns  – wie immer – im Betriebshof Sandershäuser Straße. 20 begeisterte Biker / -innen mit 17 Motorrädern. Bevor es aber diesmal los ging, war erst mal ein Gruppenfoto angesagt.

(sann mir net fesch …? 😉  )

Gutgelaunt und gut aussehend ging es von Kassel durch den Kaufunger Wald (Umschwang) Richtung Witzenhausen. Von dort führte uns die Straße nach Lindewerra. Trotz der großen Truppe haben wir die Brücke dann auch ohne Verluste überquert und mussten schon die erste Stärkung zu uns nehmen. Kaffee!!!

Gut gestärkt ging es weiter Richtung Wanfried. Durch einen Teil des Eichsfelds – mit einer sehr schönen Landschaft, geprägt von kleinen, hübschen Dörfchen.

Bald war das Ziel nicht mehr weit: der Wanfrieder alte Hafen. Mittagspause war angesagt. Direkt an der Werra, schön gemütlich unter Sonnenschirmen, gab es leckeres Essen. Es wurde von der Natur geschwärmt, die wir bisher schon durchfahren hatten und auch sonst viel geredet.

Nach der guten Stärkung ging es weiter Richtung Sontra. Durch viele kleine Ortschaften über Hessisch Lichtenau, Friedrichsbrück und Helsa führte die Straße dann tatsächlich auf die „Alm“ im Kaufunger Wald. Ein letzter, gemeinsamer Stopp, bevor sich jeder – nach einer Gesamtstrecke von ca. 200 km – seinen eigenen Weg nach Hause „fand“.


 

Die Eröffnungstour 2017

Am 6.05. -mit einer Woche Verspätung (wegen schlechtem Wetter) – ging es endlich auf die erste Tour des Jahres. Pünktlich um 10 Uhr war – wie immer – Start am Betriebshof in der Sandershäuser Straße. 12 Biker 11 Motorräder (?). 12 Biker, 11 Motorräder – wo liegt hier wohl der Fehler? Bei einer der Maschinen – die uns das erste Mal begleiteten – handelte es sich um ein Gespann. Eine BMW mit sage und schreibe 180 Tausend km auf der „Uhr“ und eigentlich dachten wohl die meisten „ob das Gespann mithalten kann?“. Respekt, der Kollege konnte mit halten. Außerdem konnten wir drei neue Interessenten gewinnen.

Die Eröffnungsfahrt führte uns zum Hermannsdenkmal. Über kleine Landstraßen, durch schöne Dörfer, Feld – Wald und Wiesen habe wir ca. 140 km zurückgelegt. Und wie könnte es anders sein, auf halber Strecke gab es erst mal eine Kaffee Pause und Benzin Gespräche.

Gegen halb zwei wurden dann die Motorräder am Ziel geparkt und zu Fuß ging´s rauf zum „alten Hermann“. Es wurden ein paar Fotos geschossen (wär´ ja schön gewesen, wenn´s ein Gruppenfoto mit Hermann gegeben hätte….  😉  ) und auch der Hunger machte sich bemerkbar. Also nix wie auf ins Restaurant.

Gut gestärkt ging es am Nachmittag – entlang der Weser – Richtung Heimat. In Bad Karlshafen machten wir noch einmal eine schöne Pause in einer Eisdiele mit Weserblick. Danach ging die restliche Strecke – über Hann. Münden – zurück nach Kassel. Gegen 18 Uhr –nach etwa 280 km gesamt Fahrleistung – waren wir alle gut gelaunt, aber auch echt geschafft, wieder daheim.

Volker Salzmann