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Söhre-Rundtour am 24.10.2020

Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km. Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km. Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km.


Reisebericht Diemel-Tour am 06.09.2020

Auf dem Tourenprogramm der FSG 65-Radfahrsparte stand am 06.09.2020 die sogenannte Diemel-Tour. Die Diemel-Tour ist bereits die fünfte Radtour, die seit der Wiederaufnahme des Fahrprogramms nach den Corona-Einschränkungen gefahren wurde. Die erste Tour war die Eichsfeld-Tour am 11.06, gefolgt von der Rhön-Tour am 04.07., der Edersee-Rundfahrt am 25.07. und der Ahnetal-Tour am 15.08.2020.

Treffpunkt zur diesjährigen Diemel-Tour war um 07.15 Uhr am Kasseler Hauptbahnhof. Mit einem Zug der RB4 starteten Christiane und Michael M. sowie Karola und Micheal K. um 07.28 Uhr in Richtung Korbach. In Obervellmar stiegen Dieter M., in Weimar Klaus W. und in Wolfhagen  Norbert Z. zu.

Gut gelaunt und ohne Platzprobleme für die mitgeführten Fahrräder wurde Korbach kurz vor 09.00 Uhr erreicht. Der Anschlusszug lief pünktlich auf dem Nachbargleis ein und fuhr um 09.10 Uhr in Richtung Brilon weiter. Mit im Zug waren noch weitere Radfahrer-Gruppen mit ihren Rädern. Dank des umsichtigen Bahnpersonals und des in den modernen Triebwagen vorhandenen, großzügigen Platzangebots für die Fahrrad-Verstauung war dies aber kein Problem.

Der Bahnhof Usseln als Startort der Tour wurde um 09.25 Uhr erreicht. Usseln liegt rund 600m hoch; entsprechend frisch waren die Umgebungstemperaturen um diese Uhrzeit.  Aufgrund vorliegender Erfahrungen aus früheren Diemel-Touren waren die Teilnehmer/innen aber gut vorbereitet; so hatte jeder für die ersten Kilometer der Tour ein Paar Handschuhe dabei.

Der Diemel-Radweg führt von Usseln auf geschotterten oder asphaltierten Wegen mit deutlich merkbarem Gefälle hinunter nach Hemminghausen, das nach flotter Fahrt bereits nach rund 15 Minuten erreicht wurde. Ohne größere Pausen ging es weiter auf gut befahrbaren Radwegen, teilweise aber auch auf Land- und Kreisstraßen, über Deisfeld und Giebringhausen weiter bis zur Diemelsee-Staumauer.

Hier fand die erste  kurze Rast nach 18 km Fahrstrecke statt. Nach Erstellung der obligatorischen Erinnerungsfotos wurde die Fahrt entlang der Diemel abseits von Straßen durch schöne Wald- und Wiesengebiete fortgesetzt. Kurz vor dem nächsten Ort Padberg verlässt der Radweg das Diemelufer und führt hinauf zur Mitte des Ortes. Problem ist der damit verbundene, steile und lange Aufstieg, den nur Michael M. und Klaus W. ohne abzusteigen bewältigten. Glückwunsch an dieser Stelle für die schweißtreibende und gute Kondition erfordernde Leistung, die ohne elektrische Unterstützung erbracht wurde!    

Von Padberg führt der Radweg wieder abwärts zurück ins Diemeltal, wo als nächstes eine große Papierfabrik erreicht wird, die umfahren werden muss. Das anschließende, hauptsächlich im Wald verlaufende Teilstück des Diemel-Radwegs ist seit der letzten Tour verbreitert und asphaltiert worden, was von allen Teilnehmern, die den Weg von früheren Touren kannte, sehr begrüßt wurde. Das Teilstück lässt sich jetzt bis vor Marsberg schnell durchfahren, hat aber weiterhin zum Teil sehr enge Kurven, die eine entsprechend angepasste Geschwindigkeit erfordern.

Marsberg wurde um 12.00 Uhr erreicht. Trotz zahlreicher Kommunionsfeiern  war schnell ein Lokal für die Mittagspause gefunden. Nach schmackhaften und zügig  servierten Speisen und Getränken wurde die Fahrt gegen 13.15 Uhr fortgesetzt.

Von Marsberg verläuft der Diemel-Radweg entlang einer Bahnstrecke an Westheim vorbei, unterkreuzt die Autobahn A44 und führt weiter durch Wrexen, an Scherfede vorbei nach Wethen und weiter bis Germete. Der Weg ist unterwegs meist asphaltiert und für durch offenes Gelände. Kleinere Steigungen vor Wethen und Germete sind vorhanden, wurden aber von allen Teilnehmern problemlos gemeistert.

Hinter Germete verläuft der Diemelradweg weiter zum nicht mehr weit entfernten Warburg. Aufgrund der positiven Erfahrung mit der RB 4 am Morgen entschieden sich die Teilnehmer aber, nicht nach Warburg als Ziel für die Rückreise, sondern rund 6 Km weiter nach Volkmarsen zu fahren. Vor Volkmarsen war der vorhanden Radweg auf rund 2 Km gesperrt. Es befindet sich aber ein neuer, breiter Radweg im Bau, der bereits geschottert und gewalzt ist und gut befahren werden konnte. Die Nutzung der angezeigten Umleitung war damit unnötig.

Nach einer Tasse Cappuccino oder Kaffe in einem Cafe am Ortseingang wurden die letzten Kilometer bis zum Bahnhof in Volkmarsen zügig zurückgelegt. Der Bahnhof wurde um 16.20 Uhr nach insgesamt rund 76 km Fahrstrecke erreicht. Neben der Gesamtfahrstrecke zeigte der Fahrrad-Computer eine Durchschnitts-Geschwindigkeit von 18,7 Km/h und eine Kalorienverbrauch von über 1700 kcal an.

Wie erhofft war im RB 4- Zug um 16.37 Uhr genug Platz für die Fahrräder und die Tour-Teilnehmer selbst, so dass Kassel-Wilhelmshöhe problemlos und pünktlich um 17.20 Uhr erreicht wurde. Die Teilnehmer stellten zusammenfassend fest, dass man wieder einmal eine schöne Radtour durch eine landschaftlich reizvolle Umgebung erlebt hat, bei der auch das Wetter, wie bei den meisten Touren der FSG 65-Radfahrsparte in der Vergangenheit, hervorragend mitgespielt hat. Alle freuen sich schon auf die nächste Tour am 03.10.2020, bei der von Treysa nach Bad-Hersfeld auf einer ehemaligen Bahnstrecke gefahren wird.


Rund um den Bilstein

30. Wanderung „Rund um den Bilstein („Frau Holle Land“) 10 Personen / 10,5 Km / Wetter, meist trocken 12 C.
Am Samstag , den 5.9. trafen wir uns um 9:30 Uhr auf dem KVG Betriebsgelände in Sandershausen.Start unserer Wanderung, in Corona – Zeiten, war der Wanderparkplatz am Bilstein. Auf dem Premium Wanderweg P14 ging es hoch zum Bilstein (Frau Holle Land). Nach 10,5 Km (mittelschwer) stärkten wir uns gegen 14:00 Uhr mit einer ordentlichen Brotzeit in der Schwarzenbergütte. 


Reisebericht Edersee-Radtour am 25.07.2020

Am Samstag den 25.Juli 2020 stand mal wieder die Edersee-Rundfahrt auf dem Programm. Treffen war um 09.00 Uhr auf dem Parkplatz Affoldern, der sich ca. 1 Km vor der Staumauer befindet. Neben Norbert Z., Monika und Heinz-Jürgen S., Rainer H., Dieter M. und Michael K. war auch der ehemalige Leiter der FSG –Radfahrsparte, Werner S., mit seinem Enkel aus Wetzlar angereist. Beide wurden bei der Ankunft von den übrigen Teilnehmern herzlich begrüßt.

Nach dem Abbau der Räder ging es kurz nach 09.00 Uhr unter Führung von Norbert Z. an den Start Richtung Staumauer. Diese wurde nach einem gleichmäßigen Anstieg auf der Straße Richtung Waldeck nach rund 20 Minuten erreicht. Nach einem kurzen Stopp zur Einweisung der Teilnehmer, die den Edersee und die Staumauer noch nicht kannten, ging es zügig weiter auf dem parallel zur kurvenreichen Uferstraße verlaufenden Radweg in Richtung Nieder-Werbe und anschließend etwas abweichend vom Verlauf des offiziellen Edersee-Radwegs (ER) weiter zur Halbinsel Scheidt. Von Scheidt aus kann man die nächsten auf der Route liegenden Orte Basdorf und Vöhl über einen Wanderpfad erreichen, der zwar recht steil ist, aber auch schöne Ausblicke in das Edertal und den See bietet. Kurz vor Basdorf wurde der höchste Punkt der heutigen Tour überschritten und es ging über mehrere Kilometer abwärts über Vöhl zurück zum See bei Asel-Süd. Da die Aseler Brücke aufgrund des aktuellen Niedrigwassers befahrbar war, wurde vor Ort beschlossen, die Tour in Form einer „Acht“, also weiter über die Brücke, auf der Südseite des Sees bis nach Herzhausen und von dort auf der Nordseite des Sees wieder zurück und über die Aseler Brücke zu fahren. Geplant war, in Herzhausen am Ende des Edersees und nach rund der Hälfte der heutigen Fahrstrecke einen kleinen Imbiss einzunehmen. Leider waren Corona-bedingt sowohl die Bäckereien als auch die Gaststätten geschlossen. Daher wurde die Tour unmittelbar fortgesetzt und schließlich über den Radweg auf der Nordseite des Sees die Aseler Brücke wieder erreicht. Nach erneuter Überquerung der Brücke verlief die Tour jetzt weiter auf der Südseite des Sees zurück zur Staumauer. In Bringhausen, dem nächsten Ort auf der Tour, konnte endlich die längere Rast nach fast ¾ der heutigen Gesamtstrecke eingelegt werden. Der Außenbereich des Lokals bestand aus Terrassen, von denen ein schöner Blick auf den See oder auch auf den weiträumigen Camping-Platz Bringhausen mit dem dahinterliegenden Wald möglich war. Gegen 15.30 Uhr wurde die Rast  beendet und die Tour auf dem Edersee-Radweg weiter bis zur Staumauer fortgesetzt. Auf diesem Streckenteil gab es eine kleine Verzögerung durch ein technisches Problem an einem der Fahrräder, das durch Sachkenntnis und mitgeführtes Werkzeug schnell behoben werden konnte. Der Stopp am Südende der Staumauer fiel sehr kurz aus, da sehr viele Besucher in diesem Bereich und auf der Staumauer selbst, meist ohne Mundschutz und nicht immer mit dem vorgeschriebenen Mindest-Abstand zueinander, unterwegs waren. Die Fahrt vom Südende der Staumauer durch Hemfurth und weiter bis zum Parkplatz am Affolderer See hat leichtes Gefälle und wurde entsprechend schnell durchfahren. Nach dem Verladen der Räder verabschiedeten sich die Teilnehmer gegen 17.00 Uhr. Alle waren der Ansicht, dass es sich heute um eine eher anspruchsvolle aber schöne Tour gehandelt hat, bei der auch das Wetter ideal mitgespielt hat. Werner S. bedauerte, dass er in den vergangenen Jahren nicht häufiger teilnehmen konnte und versprach, zukünftig mindestens bei Fahrten im Bereich südlich von Kassel wieder verstärkt dabei zu sein.

Autor des Berichts: Michael K.


Eichfeld-Tour 2020: Endlich geht es wieder los….

Nach fast dreimonatiger „Corona-Pause“ hat die Fahrradsparte der FSG 65 am 13.06.2020 ihr Programm wieder aufgenommen. Gefahren wurde die gemäß Jahres-Tourenplan anstehende „Eichsfeld-Tour“. Treffpunkt war um 07.30 Uhr auf dem Kasseler Hauptbahnhof. Mit dem Zug ging es kurz danach über Hann-Münden nach Eichenberg an der Grenze zu Niedersachsen und Thüringen. Nach dem Ausladen der Räder starteten Christiane M., Michael M., Klaus W., Norbert Z. und Michael K. in Richtung Heiligenstadt im thüringischen Eichsfeld. Der Radweg verläuft hier im Leinetal und hat keine größeren Steigungen. Trotz morgens schon relativ hoher und schweiß-treibender Umgebungs-Temperaturen wurde das 16 Km entfernt liegende Heiligenstadt in einer knappen Stunde erreicht. Hier wurde eine kurze Pause bei einem Steh-Café in der Fußgängerzone unter Beachtung der geltenden Corona-Regelungen (Mundschutz, jeweils nur ein Kunde im Geschäft, Verzehr der Speisen und Getränke außerhalb des Geschäfts, …) eingelegt, die durch die Maßnahmen doch etwas mehr Zeit in Anspruch nahm als geplant. Die Stärkung war aber notwendig, da die Weiterfahrt mit einem längeren Aufstieg aus dem Leinetal auf die Höhenzüge des Eichsfelds verbunden ist.

Der gewählte Radweg ist zum Ziel „Eschwege“ beschildert und folgt ziemlich genau dem Verlauf der 1947  stillgelegten Bahnstrecke Heiligenstadt-Schwebda. Der mehrere Kilometer lange Anstieg am Anfang der Strecke wurde von den Teilnehmern problemlos bewältigt. Hilfreich war, dass der Weg in diesem Abschnitt in einem schattigen Waldstück verläuft. Als erster, höher gelegener Ort wurde Kalteneber erreicht. Von hier ging es in zwei Gruppen weiter. Während Christiane M. und Norbert Z. über Flinsberg und Bernterode nach Martinfeld fuhren, folgten Michael M., Klaus W. und Michael K. weiter dem Verlauf der ehemaligen Bahnstrecke über Fürstenhagen und Dieterode bis nach Krombach. Nach kurzer aber vergeblicher Suche nach der zugehörigen Brauerei wurde die Fahrt auf einer Landstraße nach Bernterode und von dort weiter nach Martinfeld fortgesetzt. In Martinfeld warteten bereits Christiane M. und Norbert Z. in einem Restaurant (Landhaus „Am Westerwald“) mit Biergarten. Hier wurde nach Bewältigung etwa der Hälfte der Strecke Rast gemacht. Kurz vor der Weiterfahrt ließ es sich die Wirtin nicht nehmen, noch einige „Eichsfelder Stracke“-Würste zum Verkauf anzubieten, von denen auch einige gekauft und in den Satteltaschen verstaut wurden.

So ausgerüstet, ging es auf gut ausgebauten Radwegen zügig über Ershausen, an Geismar vorbei nach Großtöpfer und von dort über die ehemalige Zonengrenze nach Frieda im Werra-Meißner-Kreis und weiter zum Ziel Eschwege. Die insgesamt zurückgelegte Fahrstrecke betrug rund 64 km und wurde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,7 km/h durchfahren; einem für das  hügelige/bergige Gelände guten Wert.

Am Bahnhof in Eschwege musste nur kurz auf den Zug zurück nach Eichenberg gewartet werden. Auch in Eichenberg gab es einen relativ guten Anschluss nach Kassel-Wilhelmshöhe, das kurz vor 16.00 Uhr erreicht wurde. Probleme mit der Mitnahme der Fahrräder in den benutzten Zügen gab es nicht, man muss aber feststellen, dass das Angebot immer breiter angenommen wird und in Zukunft bei größeren Teilnehmerzahlen durchaus Probleme bei der Mitnahme der Räder im gewünschten Zug zu erwarten sind.

Bei der Verabschiedung in Kassel-Wilhelmshöhe stellten alle Teilnehmer fest, dass es wieder mal eine sehr schöne Radtour war und man diese Fahrten in den letzten Monaten doch sehr vermisst hat. Alle freuen sich schon auf die nächste Tour, die in die Rhön führt und die einvernehmlich zu den schönsten Touren gehört, die die FSG 65- Fahrradsparte im Programm hat.

M.


Wir trauern

Am vergangenen Montag, den 1.6.2020, starb im Alter von 72 Jahren unser Vereinsmitglied

MARTIN KIOK

Martin Kiok hat sich als langjähriger Vereinsvorsitzender der FSG 65 große Verdienste um unsere Betriebssportgemeinschaft erworben. Seine leutselige Art wird uns dabei immer in besonderer Erinnerung bleiben. Seiner Familie gilt unsere ganze Anteilnahme.


Bergpark – Kleiner Wanderbericht vom 15.02.2020

29. Wanderung „Vom Herkules zum Betriebshof Wilhelmshöhe bi“ / 13 Personen / 6 Km / Wetter, trocken, 5 °C

Am 15.02.20 um 10:00 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle am Herkules. Bei zunehmend wärmer werdenden Temperaturen ging es in Richtung Betriebshof Wilhelmshöhe, wo wir uns im  „Sozialraum der KVG“ ein wenig stärkten und die nächste Tour absprachen. Gegen 15:00 Uhr beendeten wir unseren ersten Wandertag im Jahr 2020.


Abschlußbericht Sparte Radfahren

Werte Sportfreundinnen und Sportfreunde,

wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Für die Sparte Radfahren war auch das Jahr 2019 aus sportlicher Sicht wieder ein Jahr mit vielen Aktivitäten und Highlights. Hin und wieder spielte zwar das Wetter nicht so mit wie es eigentlich geplant war. Aus diesem Grunde gab es an diesen Terminen kurzfristige Terminverschiebungen und eine Tour musste leider komplett entfallen. Der Preis für unsere terminliche Flexibilität war dann überwiegend sonniges und trockenes Radfahrwetter.

Die herausragendste Tour war im Juni dieses Jahres die 3-Tage Mehrtagestour entlang der Unstrut von der Quelle bei Kefferhausen bis zur Mündung bei Naumburg a.d.S. – siehe hierzu auch den ausführlichen Bericht. Ein weiteres Highlight war das gelungene Sommerfest in Immenhausen – hierfür nochmals ein herzliches Dankeschön an Carola & Michael.

Wir sind auf unseren übrigen Radtouren durch die schönen nordhessischen Regionen: Weserbergland, Waldeck-Frankenberg, Schwalm, Reinhardswald, Eichsfeld, Rhön und natürlich rund um Kassel zusammen über 5.800 km (incl. Mehrtagestour) gefahren und haben dabei viel erlebt.

Die Spartenleitung Radfahren bedankt sich bei allen Sportfreunden für die rege Teilnahme, den sportlichen Teamgeist und nicht zuletzt für die vielen gemeinsamen Stunden, die wir im Sattel verbracht haben.

Die Jahresauswertung 2019 ist fertiggestellt und steht zum Download bereit (siehe „Service“). Das Jahresprogramm 2020 befindet sich noch in Arbeit und wird rechtzeitig vor Saisonbeginn veröffentlicht. Wer auf unserer Jahresabschlussveranstaltung teilgenommen hat weiß es schon: Auch im kommenden Jahr (vom 21.05. – 23.05.2020) ist als sog. Highlight wieder eine Mehrtagestour – diesmal auf dem Lahn-Radweg – eingeplant.

Wir freuen uns auf die kommende Radfahr-Saison und natürlich über eine rege Teilnahme an unseren Touren. Neue Gesichter sind in unserer Sparte wie immer willkommen.

An dieser Stelle wünschen wir allen Sportsfreunden eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten mit den Familien und einen guten Start für das neue Jahr 2020.

Mit sportlichen Grüßen

Michael & Klaus


Radsparte FSG 65 Saisonabschlussfahrt 2019

50 km Entdeckertour rund um Kassel

Am Morgen des 16. November ist es nasskalt bei etwa 5°. Es steht die letzte Tour des Jahres an. Fast schon traditionell der Treffpunkt am Gasthof Hessischer Hof in Waldau. Bereits in winterfester Ausrüstung sind an diesem Tag Michael M. – Michael K. – Klaus und Norbert am Start. Es geht gleich zügig voran in Richtung Messehallen, wo gerade die alljährliche Herbstausstellung stattfindet. Nach kurzer Fahrt überqueren wir mit Schwung die schmale Brücke die sich elegant über die Fulda spannt und erreichen die Neue Mühle. Am Wasserkraft- und Kohlekraftwerk vorbei beginnt der etwas mühsame Aufstieg zum Langen Feld. Die ersten Hallen des neu erschlossenen Gewerbegebietes sind fertiggestellt und präsentieren sich in Mausgrau. In erholsamer Fahrt geht es durch Niederzwehren, Oberzwehren und Nordshausen, deren ursprünglich dörfliche Strukturen noch an einigen Stellen sichtbar sind. Die Brückenhofsiedlung, 1960 gebaut, umfahren wir in Richtung Süsterfeld und gelangen über die ehemalige Panzerstrasse zur Marbachshöhe, die sich vom Kasernengelände zum begehrten Wohngebiet gewandelt hat. Die Fahrt geht durch das sogenannte Flüsseviertel. Wir folgen dem Lahnweg und biegen in die Kunoldstraße ein, wo wir an der Kreuzung zur Wilhelmshöher Allee im dort gelegenen Cafe einkehren.

Weiter geht es durch Wahlershausen, am alten Friedhof und Rammelsberg vorbei nach Kirchditmold und Harleshausen. Beim durchqueren der Gartenstadt fallen die neuen Stadtvillen auf. Eine holprige Piste und ein kurzer Anstieg bringt uns auf die Höhe nahe des Jungfernkopfes. Von dort rollt die „Lucy“ einige km bis hin zur Holländischen Straße. Ein kurzes Stück am Flüsschen Ahna entlang, im Baustellenslalom weiter auf den Hegelsberg. Eine große Kleingartensiedlung mit floralen Wegebezeichnungen erfreut das Auge. Wir überqueren in Ihringshausen die B3 in Richtung Wolfsanger, auch dort wird gebaut, wie auch während der Tour fast überall sichtbar, am Glasfaseranschluss. Nach gemütlicher Fahrt erreichen wir das Fuldatal. Auf dem flachen Schwemmgebiet warten Endivien, Rosen- und Grünkohl auf Erntehelfer. Fuldabrücke, Hafen, das Betriebsgelände von SMA und durch die Siedlung von Salzmannshausen sind die nächsten Stationen. Vorbei an Gebrauchtwagenwüsten biegen wir von der Dresdener auf eine holprige kleine Straße ein und erreichen die beschauliche Dorfmitte von Bettenhausen. Von dort geht es durch das Forstfeld zum Ausgangspunkt der Tour den wir nach 50 km in Waldau erreichen.

N.


Ab nach Vellmar

Kleiner Wanderbericht vom 26.10.2019

28. Wanderung „Ab nach Vellmar“ / 11 Personen / 8 Km / Wetter wie immer gut !
Am 26.10. trafen wir uns an der Haltestelle Osterberg in Vellmar. Um 10:38 Uhr ging es mit der RT4 Richtung Weimar, wo wir bei strahlenden Sonnenschein die 8 km unter unsere Füsse nahmen. Unser Ziel, der Ahnepark in Vellmar erreichten wir gegen 13:15 Uhr. Nach einem sehr guten Mittagessen und mit den gemeinsam abgestimmten Wanderterminen für 2020 gingen wir erst nach Hause, als die Sonne hinter den Wolken verschwand.