Söhre-Rundtour am 24.10.2020

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Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km. Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km. Pünktlich um 09.00 Uhr trafen sich Michael M., Volker R., Dieter M., Norbert Z. und Michael K. vor dem KVG-Betriebsgelände in der Sandershäuser-Straße. Nach einer kurzen Abstimmung über den genauen Tour-Verlauf wurde zur diesjährigen Söhre-Rundfahrt gestartet. Der Weg folgte zunächst der Söhrestraße, verlief dann ein kurzes Stück parallel zur B83 und von dort in südlicher Richtung abbiegend und dem Wahlebach weiter folgend  bis nach Lohfelden. An einer Straßenkreuzung in Lohfelden stieß Heinz-Jürgen S. zur Gruppe und führte die Teilnehmer mit vorhandener Ortskenntnis und ohne Umwege zum Einstieg in den Radweg, der auf der alten Trasse der Söhre-Bahn stetig ansteigend bis Wellerode führt. Nach Erreichen des ehemaligen Bahnhofs Wellerode, der die Endstation der Söhre-Bahn war, wurde die Tour auf der Landstraße Richtung Wattenbach, verbunden mit einem weiteren kraftzehrenden Anstieg, fortgesetzt. Gegen 10.15 Uhr leicht verschwitzt am Wanderparkplatz „Am Brandt“ angekommen, wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Anschließend erfolgte der dritte Teil des Anstiegs bis zum Sender Wellerode. Von dort ging es auf einem grob geschotterten Feldweg hinunter ins Lossetal nach Eschenstruth, das gegen 11.15 Uhr erreicht wurde. Angesichts der relativ frühen Tageszeit, der überschaubaren Rest-Strecke zurück nach Kassel und des guten Wetters entschieden die Teilnehmer vor Ort, einen Abstecher nach Hess. Lichtenau zu machen. Relativ schnell war dort eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte. Nach einer Tasse Kaffee oder Capuccino und einem Stück Kuchen erfolgte gegen 12.45 Uhr der Start zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Kassel, der in zügiger Fahrt über Fürstenhagen, Eschenstruth, Helsa und Kaufungen, dem Herkules-Wartburg-Radweg folgend, gegen 14.00 Uhr erreicht wurde. Bei der Verabschiedung stellten die Teilnehmer zusammenfassend fest, dass die heutige Tour durch eine landschaftlich schöne Gegend geführt und das Wetter wieder mal hervorragend mitgespielt hat, die Söhre-Tour durch den langgezogenen Anstieg von Lohfelden bis zum Sender Wellerode aber eher zu den sportlichen und kraftintensiven Touren gezählt werden muss. Die Gesamtstrecke einschließlich des Abzweigs nach Hess. Lichtenau betrug knapp 54 km.


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