Motor Biking in der FSG65

Die jüngste Sparte der FSG65 ist auch eine der beliebtesten. Denn das Sportgerät Motorrad verlangt nach Training. Wer selbst Motorrad fährt, weiß das. Wir fahren unsere vier Tagestouren und eine Mehrtagestour im Jahr diszipliniert in der Gruppe. Motorradfahren verlangt Aufmerksamkeit und Fahrzeugbeherrschung: Ein anspruchsvoller und schöner Sport für Frauen und Männer.

Ansprechpartner: Stefan Knoke
sk1904@hotmail.de


Kegeln in der FSG65

Kegeln, und dazu Squash, Tischtennis und Fußball sind Traditionssportarten, aus denen die FSG65 entstanden ist. Diese Sportarten würden wir gerne künftig wieder anbieten. Interessenten sind immerwillkommen. Bei einer genügenden Anzahl organisiert die FSG65 das Training und geeignete Sportstätten.

Sprechen Sie unseren Geschäftsführer Herbert Werner an!
0177 27 25 517, heka-werner@web.de


Gymnastik in der FSG

Wir treffen uns jeden Dienstag um 16:30 Uhr in der Sporthalle der Luisenschule. Unter fachlicher Anleitung einer ausgebildeten Trainerin bewegen wir uns eine Stunde zu peppiger Musik. Alter, Fitness, alles egal: Jeder kann mitmachen, jeder so, wie er kann und wie er mag. Zu unseren gemeinschaftlichen Aktivitäten gehören auch Wanderungen vor den Ferien.

Ansprechpartnerin Karin Werner
05665 1837262, heka-werner@web.de


 

Wassergymnastik / Aqua-Fitness in der FSG65

Mit dem neu eröffneten Auebad haben wir die schönste und beste Trainingsstätte, die man sich für Wassergymnastik wünschen kann. Dort treffen wir uns im 14-tägigen Rhythmus für eine halbe Stunde, in der wir im Wasser unter fachkundiger Anleitung der qualifizierten Bademeister des Auebads den ganzen Körper ohne Belastung in Bewegung halten.

Ansprechpartnerin Doris Pötter


Skat in der FGS65

Wir treffen uns einmal im Quartal an einem Freitag um 14 Uhr im Sozialraum des Betriebshofs Sandershäuser Straße. Gespielt werden zwei Serien zu je 36 Spielen. Darüber hinaus nehmen wir an Bezirksspielen des Betriebssportverbandes und des Sportrings der Vereine von Verkehrs- und Versorgungsbetrieben teil. Auch bei Städtevergleichsturnieren treten wir an. Der Skatmannschaft der FSG65 gelingen dabei immer wieder schöne Erfolge.

Ansprechpartner Herbert Werner/Jürgen Lind
05665 1837262, heka-werner@web.de


 

Gymnastik in der FSG65

Wir treffen uns jeden Dienstag um 16:30 Uhr in der Sporthalle der Luisenschule. Unter fachlicher Anleitung einer ausgebildeten Trainerin bewegen wir uns eine Stunde zu peppiger Musik. Alter, Fitness, alles egal: Jeder kann mitmachen, jeder so, wie er kann und wie er mag. Zu unseren gemeinschaftlichen Aktivitäten gehören auch Wanderungen vor den Ferien.

Ansprechpartnerin Karin Werner
05665 1837262, heka-werner@web.de


 

FSG 65 Sparte Radfahren: Die Fahrten in den Frühling 2017

Zur alljährlich wiederkehrenden Frühjahrsmüdigkeit gesellte sich in diesem Jahr eine den sportlichen Berichtsfluss lähmende Schreibfaulheit, die nun nach der inzwischen vierten Ausfahrt des Jahres in der Form des Nachsitzens aufgearbeitet werden soll. Als Saisonauftakt, im Tausch zur traditionellen Eröffnungsfahrt nach Hann. Münden, wurde die im letzten Jahr wegen widriger Wetterverhältnisse vorzeitig abgebrochene, sogenannte „Entdecker-Tour“ rund um Kassel gefahren.

11.03. 2017, bei frühlingshaften Temperaturen starteten an der Hafenbrücke:   Christiane, Gabi, Monika, Andreas, Hans Jürgen, Klaus, Manfred, Michael K.,  Michael M., Norbert, Rainer, Thomas und Volker von der Hafenbrücke aus in Richtung Bettenhausen, vorbei am Eichwald nach Waldau. Wir durchquerten das Bugagelände und bahnten uns an den Messehallen durch dichten Autoverkehr den Weg nach Dennhausen. Hinter dem Kraftwerk begann der Aufstieg zum Langen Feld, dessen ursprüngliche Flurbezeichnung sich nun langsam zum Industriefeld wandelt. Von dort in abschüssiger Fahrt nach Niederzwehren. Nachdem wir Süsterfeld auf der alten belgischen Panzerstaße hinter uns gelassen hatten, gelangten wir über die Marbachshöhe zum Cafe an der Ecke Wilhelmshöher Allee – Kunoldstraße. Nach Genuss von Erdbeertorte mit Sahne ging es weiter über Wahlershausen, vorbei am alten Rathaus zum  Rammelsberg und nach vorsichtiger Fahrt auf dem „Hundelaufsteg“ passierten wir Kirchditmold in Richtung Harleshausen, wo nicht nur eine statuare Bikinischönheit, sondern auch das schön gestaltete Schwimmbad den Blick auf sich lenkte. Eine kleine heftige S-förmige Steigung überwindend, eine Straßenbrücke passierend erreichten wir den Warteberg. Bergab am Tierheim vorbei, bei grüner Ampel über die Holländische Straße zum steilen Anstieg den Jungfernkopf hoch, bergab auf holprigem Pflaster nach Wolfsanger. Unseren Ausgangspunkt an der Hafenbrücke erreichten wir nach 45 km.

01.04.2017, angenehme Temperaturen, fast schon zu warm um die zu Beginn der zweiten Frühlingstour anstehende Steigung von Immenhausen nach Mariendorf zu bewältigen. Die schnell durchquerte kleine Ansiedlung wurde 1687 von Landgraf Carl für französische Glaubensflüchtlinge gegründet und liegt idyllisch am westlichen Rand des Reinhardswaldes, den wir auf einem mehrere Kilometer langen abschüssigen befestigten Waldweg in Richtung Hombressen durchfahren. Mit dabei an diesem Samstagmorgen: Gabi, Karola. Klaus, Manfred, Michael K., Norbert, Rainer und Thomas. Wir erreichen den Ort Stammen mit seinem kleinen Schloss und dem Hofgut, wo wir kurz pausieren und dann weiter etwa 17 km der Diemel entlang nach Liebenau fahren. Ein Ort, dessen alter Kern wie vom Reißbrett geplant und angelegt erscheint, mit stattlichen Fachwerkhäusern. Dort lassen wir uns zur Mittagszeit in einer Pizzeria im Freien nieder, genießen die Sonne und die runden, flachen, gut belegten Spezialitäten. Allein ein lauter Rasenmäher stört die Mittagsruhe. Thomas lobt den Teig der Pizza in höchsten Tönen. Weiter geht es nach Niedermeiser. Dort kam es zur ersten Panne der Saison, der Hinterreifen von Thomas Pedelec verlor langsam die Luft. Nach Beseitigung des Plattfußes traten wir wieder in die Pedale und nach etwa 15 km erreichten wir Grebenstein, Burguffeln und nach weiteren 4 Km näherten wir uns wieder unserem Ausgangspunkt Immenhausen. An die dort früher ansässige Glasmanufaktur erinnern nur noch die maroden Hallen und ein Glasmuseum. Nach insgesamt 65 km Fahrt entdeckten wir neben der Bahnstrecke auf einer Fläche von etwa 1 Hektar einen gepflegten Rebenhang. Wir hoffen auf einen guten Jahrgang.

23.04.2017 Diemel Radweg von Usseln nach Warburg. 70 km

Am Kulturbahnhof Kassel starteten an diesem kühlen Sonntagmorgen: Christiane, Karola, Klaus, Michael K. Michael M., Norbert und Thomas. Sämtlich gut ausgestattet in winterlichem Outfit. Umstieg in Korbach. Der Zug nähert sich auf der Serpentinentrasse dem Ausgangsort unserer Tour, Usseln 587 m ü.NHN, wir reiben uns die Augen, Schnee im April.

Die Gefällstrecke im Ort, runter ins Diemeltal, wird respektvoll gefahren, Rutschgefahr. Über die leicht mit Schnee bedeckte kleine Holzbrücke überqueren wir die Diemel, die hier noch in Quellflussgröße zu Tal plätschert. Unsere Talfahrt hingegen wird rasanter. Wir durchfahren die Orte Hemmighausen, Deisfeld, Giebringhausen und erreichen nach 20 km die Diemeltalsperre, wo wir eine Pause einlegen. Es wird etwas wärmer, Sonne und Wolken wechseln ab. Bis nach Pattberg geht es weiter bergab, dort aber erwartet uns eine etwa 400 m lange heftige Steigung, die uns trotz der immer noch kühlen Temperaturen, ins Schwitzen bringt. Nach einer kurzen Verschnaufpause setzen wir die Fahrt nach Marsberg fort. Dort finden wir zwischen Konfirmationsgesellschaften gerade noch Platz beim Italiener. Nach 15 km umfahren wir eine mitten im Wald liegende Papierfabrik, erreichen Obermarsberg, Westheim und unterqueren die A 44 auf der Grenze von NRW nach Hessen. Über Wrexen, Rimbeck und Germete erreichen wir Warburg unseren Zielort. Immer noch etwas frisch – das Wetter – aber die Sonne scheint und wir sind froh, dass wir die Tour ohne Frostbeulen überstanden haben.

N.